Weniger Putz-Stress in der Küche

Ich habe eine eher schmale und längliche Küche (ca. 6,40×1,80). Da ist eine Küchenzeile auf der einen Seite, schön freigeräumt (=weniger Putzerei) und es gibt ein Regal auf der anderen Seite.  Zum Kochen und Verräumen der Dinge ist das schon sehr praktisch. Was ich aber beim Kauf des Küchenregals nicht im Blick hatte ist, ist der dadurch entstehende Putz-Stress. LongCovid ist derzeit halbwegs stabil, aber Putzarbeiten, bei denen ich mich bücken muss, um auch unter dem Regal wischen zu können, belasten mich. Der Puls geht dann durch die Decke und ich bin anschließend völlig k.o.. Also habe ich mir Putzerleichterungen gesucht.

Ein erster super Tipp war, mal den normalen Schrubber gegen einen Bodenwischer mit Bezügen auszuwechseln. Der Bodenwischer hat einen schönen langen Stil, ist sehr wendig. Damit ist das Wischen in der ganzen Wohnung sehr viel einfacher. Insbesondere auch dadurch, dass ich noch einen Bezug zum Trockenwischen habe. Also eine Art Staubwischen des Bodens. Super klasse!

In der Küche war es aber durch die Enge trotzdem noch belastend. Irgendwann hatte ich die Nase voll und habe das Regal mal testweise aus der Küche ausgeräumt. Die Dinge, die in dem Regal waren, passten noch in die Küchenschränke – Minimalismus sei dank. Allerdings nun wieder mit einem Hauch von Tetris, d.h., die Schränke sind recht voll. Irgendwas ist ja immer…

Blick in die Küche

(Zum Vergrößern des Bildes einfach darauf klicken)

Aber nun ist endlich Platz und der Küchenputzstress ist vorbei. Erstmal lasse ich es so. Wenn ich doch nochmal etwas Mobiliar besorgen sollte, dann kein Regal, sondern ein geschlossener Schrank der unten auch geschlossen ist, also keine Möbelbeine hat, unter denen ich wieder mühsam wischen müsste. Aber mit solchen Vielleicht-Käufen lasse ich mir Zeit. Einmal weil es Sinn macht, sich mit (möglichen) Neukäufen Zeit zu lassen. Zum anderen läuft immer noch der Weiterbewilligungsantrag auf Wohngeld seit Anfang Januar. Seit April bekomme ich dadurch kein Wohngeld mehr. Ich habe nachgehakt, alle Unterlagen vollständig, man käme hinter der Flut von Anträgen derzeit nicht hinterher. Softwareprobleme gab es wohl auch. Es kann sich noch hinziehen… Meine Rente liegt derzeit 78€ über Bürgergeld bzw. Grundsicherung. Rücklagen will ich für nicht dringend benötigte Dinge nicht ausgeben. Also lasse ich mir aus doppeltem Grund Zeit mit irgendwelchen evtl. Neukaufplänen.

Das Küchenregal steht derzeit im Wohnzimmer. Einen Schönheits- und Designerpreis bekäme ich dafür nicht. Aber es ist dort genug Platz, um problemlos darunter her zu wischen. Die langfristige Lösung für die Gesamtsituation (Küche und Wohnzimmer) ist noch offen. Ich habe wie üblich endlos viele Ideen, aber viele Ideen können auch eine Falle sein. Wenn ich nicht aufpasse, führt es  zu häufigem rein und raus von Dingen. Also lieber noch was abwarten. Vielleicht kommen mir dann ja auch noch bessere Ideen. 😉

Am liebsten wäre mir für Mobiliar ohnehin eine andere Variante, eine Art Stecksystem wie die bekannten Spielzeug- L…steine. Nur bloß nicht bunt und nicht aus Plastik. Und dann immer mal wieder alles auseinander bauen und neu zusammen setzen. Aber so etwas ist unrealistisch, denn würde es so etwas wirklich geben, wären damit viele Neukäufe hinfällig. Das würde der Möbelindustrie natürlich nicht gefallen . Ich könnte damit leben, die Möbelindustrie natürlich nicht.

Küchenregal im Wohnzimmer

 

24 thoughts on “Weniger Putz-Stress in der Küche

  1. Liebe Gabi,

    ich musste bei Deinem Schluss-Wunsch laut auflachen – Möbel wie L-Steine, immer wieder neu zusammensteckbar, „nur bloß nicht bunt und nicht aus Plastik“. Genau diese Sorte Idee, die so wunderbar nahliegend ist, dass sie schon deshalb nie umgesetzt wird, weil sie eine ganze Industrie überflüssig machen würde. Vielleicht müsste man wirklich mal eine Möbelfirma gründen, die genau das macht – aber dann nur in geringen Stückzahlen, damit es niemandem wehtut. Die heißt dann „Raeggels Steckbar“ und macht nach drei Jahren Pleite, weil zu wenige nachkaufen.

    Aber ernsthaft: Was mich an Deinem Beitrag beeindruckt, ist das ruhige Pragmatische darin. Du hast ein Problem, Du beobachtest, Du probierst aus, Du räumst um, Du lebst damit. Kein Hadern, kein „ich hätte mal“ – einfach machen, was geht. Und dann kommt am Ende auch noch der Hinweis auf das schwebende Wohngeldverfahren, ganz nebenbei, ohne Klagen. Das ist genau die Art Haltung, an der man sich orientieren kann.

    Das Bild des Regals im Wohnzimmer hat übrigens etwas durchaus Schönes – ein bisschen wie eine selbstgebaute Vitrine, die noch nicht weiß, was sie werden will. Und manchmal ist genau das die schönste Phase: wenn etwas noch nicht entschieden ist.

    Werde wieder ganz gesund. Oder zumindest etwas gesünder, jeden Tag ein bisschen.

    Herzliche Grüße,
    Ron

    1. „Raeggels Steckbar“ – ein herrlicher Begriff 😂 😂 😂

      Ruhig – pragmatisch: Ja, aber das fällt auch bei mir nicht vom Himmel. Gedankenkarussels, Kopfkino, Emotionen mit allen Höhen und Tiefen habe ich genauso. So etwas fießt mitunter heftig durch mich durch. Ich bleibe aber tatsächlich nicht mehr darin stecken. Ganz eindeutig eine Haltung bzw. gelernte Fähigkeit durch meine langjährige Achtsamkeitspraxis. Vieles läuft da inzwischen automatisch: Unterwegs immer einige Meter Gehmeditation mit Atemübungen. Bin ich körperlich k.o., mache ich Bodyscan oder Atemmeditation. Damit erhole ich mich am besten und gerate nicht in Gefahr, mich innerlich dauerhaft zu verheddern. Es ist eine (durchaus langwierige) Übungssache.
      Irgendein schlauer Mensch hat mal gesagt: „Es ist wichtig, die eigenen Gefühle wahrzunehmen. Das heißt aber noch lange nicht, dass man alles tun muss, was einem das eigene Gefühlsleben sagt.“

  2. Das Problem mit dem Wischen unter den Küchenschränken kenne ich. Bei mir heißt es dann: Langsam in die Knie, im Knieen unter den Schränken wischen und dann gaaanz laaangsaaam wieder aufstehen, damit das Herz nicht japp-japp macht. Zum Glück machen die Kniee das mit, und ich muss nur einmal die Woche wischen. Ein automatischer Saug- und Wischroboter kommt mir nicht ins Haus. Zu teuer, zu empfindlich und teilweise werden Bodenmaße der Wohnung an den Hersteller übermittelt.

    1. Aus dem Grund will ich auch keinen Saugroboter. Neulich sah ich eine Nachricht, dass jemand seinen noch funktionierenden Saugroboter (von der Thermodings-Firma) nicht mehr nutzen konnte, da die Herstellerfirma einfach mal die App abgeschaltet hatte. Das kleine Robotermonster war daraufhin stockdumm und erkannte nicht mehr, wo er saugen soll und wo nicht. Geplante Software-Obsoleszenz. Und an Daten wird üblicherweise abgegriffen, was immer möglich ist. Daten – das Gold der Neuzeit. Sollen sie ihr „Datengold“ mal woanders schürfen.

      1. Ich habe in den 1980er Jahren Bauteile für Haushaltswaschmaschinen ausgelegt (berechnet). Dabei wurde folgende Festlegung getroffen: Die Waschmaschine soll 10 Jahre funktionieren. An 360 Tagen pro Jahr wird ein Vollwaschgang bei 95°C mit Vorwäsche durchgeführt. Jedes Bauteil in der Waschmaschine muss so ausgelegt sein, dass die Festlegung erfüllt wird. Ausnahme waren die Weichdichtungen an der Waschmaschinentür. Es gab kein geeignetes Material, das den phosphathaltigen Waschmitteln von damals standhalten konnte. Da viele Leute nur 3-4mal die Woche wuschen, hielten viele Waschmaschinen länger als 10 Jahre.
        Eine Waschmaschine für eine unendliche Betriebsdauer auszulegen, ist unter vernünftigen wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten nicht möglich. Die Lager schleifen sich ab, durch die Schwing- und Rüttelbewegungen kommt es zu Materialermüdungen und die Kunststoffe verändern durch Zeit- und Temperatureinwirkungen ihre Eigenschaften. Für mich ist es ein Unterschied, ob ein Haushaltsgerät ausfällt, weil es nach vielem Gebrauch verschlissen ist, oder ob ein Hersteller per Ferneingriff ein Haushaltsgerät unbrauchbar macht.

        1. Du triffst den Nagel auf den Kopf. Genau das ist der Unterschied: Verschleiss durch langjährige Nutzung oder geplanter Verschleiss, damit wir mehr kaufen müssen. Heute sind Geräte auch oft so, dass sie sich schlecht oder im schlimmsten Fall überhaupt nicht reparieren lassen.
          Das gibts auch in anderen Bereichen: Die vielen mit Pappe gefüllten Möbel vom Elchgeschäft z.B.. Sowas hält einfach nicht. Irgendwann hat ein TV-Sender mal alte und neue Schränke und Sofas der jeweils gleichen Serie vom Elch auseinander genommen – ein riesiger Unterschied. Die neueren Teile waren durchweg schlechter.

          1. Das haben wir hier auch schon festgestellt. Wir haben drei Generationen dieses bekannten Bücherregals vom Schweden. Unsere alte waren die besten. Das Holz (naja, auch Spanplatte) war damals noch dicker und die Pins für die Regalböden rissen keine Löcher in die Seitenwand. Unsere alten Regale sind 4x umgezogen, inklusive Ab- und Wiederaufbau. Die neueste Generation flog nach dem zweiten Auseinanderbau in dem Müll.
            Man muss inzwischen sehr genau prüfen, was man dort kauft. Halbwegs vernünftige Qualität ist auch dort nicht mehr günstig.

  3. Ich hatte ja viele Jahre lang einen Stapel schöner alter Weinkisten, die ich immer wieder anders zu einem oder mehreren Regalen zusammengesetzt hatte. Auch mal als Beistelltisch und Wandregal genutzt. Heute sind davon noch zwei im Haushalt übrig, schick gebeizt mit Rollen unten dran und Teppichresten oben drauf. Der Rest hat mittlerweile ein neues Zuhause aber in Sachen Flexibilität waren sie wirklich unschlagbar.
    Wo es geht, achte ich auch darauf, dass man nicht unter dem Möbel putzen muss/kann – wenn wir etwas selbst bauen, ist das ja kein Problem. Nur der alte Schlafzimmerschrank geht nach dem Umzug nicht mehr bis zur Decke – da braucht´s halt hin und wieder eine Leiter. Ein neuer Schrank ist keine Option. Mit gesundheitlichen Einschränkungen wöllte ich das aber auch nicht machen müssen. Was ich mir gut vorstellen könnte, wäre dein Schrank ohne Füße an die Wand gedübelt. Einfacher zum Putzen aber definitiv nicht mehr flexibel. Die richtige Lösung wird sich sicher mit der Zeit finden.

    1. Meine Vormieterin hatte tatsächlich kleine Regale direkt an die Wand montiert. Das ist für diese Küche wirklich praktisch. Allerdings weiß ich aus leidvoller Erfahrung, dass ich das zweifelhafte Talent habe, von Wandregalen immer irgendas runter zu werfen. Motto: Heute bin ich mal wieder eine umwerfende Erscheinung. Ok, so reduziert sich der Hausstand von alleine. Ich habe auf diese Weise mal meinen kompletten Satz Teller zerdeppert. 😂

      Ich hatte früher keine Weinkisten, sondern „Jaffakisten“ – in den frühen 80ern gabs die noch für den Transport von u.a. Apfelsinen. Letztlich waren die ähnlich, nur das Holz war etwas dünner. Die Alternative wäre einfach da eine oder mehrere Holzkisten und fertig. 🤔

  4. Als selbsternannte Interior Designerin sag ich, das Förhöja wirkte zu den grünen Vorhängen an der gegenüberliegenden Wand besser. Ja, ich hasse Schrankorganisation. Hab mich da auch wieder ran gewagt in den letzten Wochen. So wenig neue Schränke wie möglich. Nach 5 Durchgängen hat man’s dann irgendwann. Bestelle das lieber in Etappen. Am Ende hat man ein sortiertes Gefühl innerlich. Es lohnt sich!

    1. Das Regal an sich ist wirklich sehr schön, halt nur für den eigentlichen Bedarf etwas unpraktisch.
      So wenig neue Schränke wie möglich – ja, sehe ich auch so. Ich hätte gerne die top-supergute Schrankorganisation. Ich möchte alles auf einen Blick finden. Bloß nichts suchen oder kramen. Genau das ist aber sehr mühsam zu organisieren. Daher wirklich: Weniger Zeug + weniger Schränke = angenehmeres Leben.
      5 Durchgäng geht ja eigentlich noch, sofern man keinen zugerümpelten Haushalt hat. Mit mehr als den berühmten 10000 Dingen wäre es ein Desaster.

      1. Bevor ich mich zurümple, spende ich lieber für das neue Tierheim Notfellchen Rumänien. Ich kann nicht viel tun. Aber mehr als dem Elend zuzusehen, das mich tief berührt. Jeder Euro rettet Leben.  

  5. Hallo Gabi,
    soo schlimm finde ich das „Kücheregal“ im Wohnzimmer gar nicht. Ne, gewinnt sicherlich keinen Designerpreis, aber funktioniert.
    Nur mal so eine Idee: Zieh doch einfach mal das Regal so weit von der Wand nach vorn, bis es mit der Kommode vorn abschließt und stell dir vor, dass du dir eine gemeinsame Abdeckplatte für die Kommode und das Regal kaufst. Das beruhigt das Auge, weil es eher wie eine Einheit wirkt. Vollholzplatten sind teuer, aber Sperrholz ist auch Holz und wenn es gut geschliffen ist, kann das auch gut aussehen. Kostet unter 12 Euro/m² (+ Schleifpapier + Eigenleistung) und man kann es sich im Baumarkt auf Maß zuschneiden lassen.
    Wohngeldantrag, jaa… bei meiner Bekannten hat es 1 1/2 Jahre gedauert. Das ist unglaublich! Hab Geduld und frag ab und an man mach. Ich drücke dir die Daumen, dass es bei dir nicht so lange dauert!
    Was ich dich schon länger fragen wollte: Hast du inzwischen dein Stuhlproblem lösen können? Bei Interesse könnte ich dir eine Idee per Mail schicken.
    Liebe Grüße, Sibylle

    1. Für die Stühle habe ich z.Z. erstmal eine Sitzauflage aus Filz. Das kompensiert ein wenig die etwas durchgesessene Sitzfläche. Die Stühle, die ich gesehen und ausprobiert habe, kann ich nur als „Kinderstühle“ bezeichnen. Fast alle haben inzwischen nur noch Mini-Sitzflächen, so grob 40×40 oder 42×42. Meine jetzigen Stühle sind 47cm breit und 43 tief – viel angenehmer für so Langbeiner wie mich.

      DIY-Projekte sind eigentlich klasse, kosten mich aber derzeit zu viel körperliche Energie, aber falls doch nochmal ein LongCovid-Wunder passiert, wäre das auch eine Option.

  6. So sieht die Küche bequem aus, Fenster gut erreichbar. Und die Kommoden können da auch stehen. Man kommt gut ran. Finde ich gut.
    Küchen sind oft klein. In den 80ern sind sie runter auf 10 qm. Da wäre eine offene Wohnküche zum Wohnzimmer besser, wenn der Abzug von Dämpfen stimmt.

    1. Ein pragmatischer Blick aufs Wesentliche – wunderbar.
      Ja, die Küche ist jetzt in der Tat sehr bequem. Das war das wichtigste Ziel für mich. Der Alltag muss funktionieren.

      Unter 10qm für eine Küche – das ist schon heftig. Meine Küche hat ca. 11,5qm. Ich hatte vorher eine Wohnküche. Derzeit finde ich es daher sehr angenehm, dass die Küche räumlich getrennt ist. Ist dort noch Chaos, mache ich einfach mal die Tür zu und sehe nichts davon. 😉

      1. Unsere alte Küche von 1982 hatte so um die 10 qm, die daneben liegende kleinere Wohnung um die 8,5 (?). Dafür gab es Riesenflure. So dämlich.
        Genauso bescheuert : die Höhe der Fenstersimse/Arbeitsflächen. Die waren für Zwerge gebaut : 85 cm hoch, jetzt haben wir 95 cm und das geht viel besser. Ich komme mit der Spülbürste und etwas bücken sogar bis in die Spüle runter.
        Früher : etwas in die Hocke, soweit es geht Knie nach vorne und mit den Knien gegen den Schrank vorne gelehnt, sonst ging das voll auf den Rücken. Das will ich echt nie wieder. Ich würde jetzt immer auf das Baujahr achten und/oder , ob die Küche womöglich auf Oberschenkelhöhe direkt vor dem niedrigen Fenster steht. Würde ich nie einziehen wollen.

        1. Bückaktionen beim Spülen und irgendwelche Erfindungen, wie man das als langbeiniger Mensch dann vielleicht doch ohne größere Dramen hinbekommt – fürchterlich. Ich habe lange Zeit eine Spülschüssel gehabt und die dann auf die Spülablage gestellt und das gespülte Geschirr ins Spülbecken.
          85cm die früher typische Höhe bei Küchenmöbeln. MIr ging das bis zu den Oberschenkeln, ca. 10cm unter meiner Leiste. Das Spülbecken war dann ja nochmal ca. 15cm tiefer. Also Boden des Spülbeckens dann so ca. 25cm unter meiner Leiste. Das war schon fast Mitte Oberschenkel.
          Eher kleine Küche und relativ großer Flur ist bei mir auch – das Haus ist Jahrgang 1979. Aber für 1 Person ist das eigentlich nicht so ein Problem.

        2. Man merkt, das diejenigen Architekten usw., die sowas planen, wohl kaum jemals selbst in der Küche stehen oder gestanden haben. Da sähe nämlich vieles anders aus.
          Wer solche Küchen- und Fensterhöhen festlegt, sollte dazu verpflichtet werden, genau diese Maße höchstpersönlich auch bei sich Zuhause verwenden zu müssen.

  7. Moin Gabi 🙂
    Diese Wischer sind super und vereinfachen das Staubputzen am Boden ungemein. Immer schön, wenn eins praktische Lösungen für sich umsetzen kann.
    So flexible modulare Regale, da wäre doch eventuell die Kalax Serie vom Möbelschweden ne Idee. Gut ist kein Vollholz, aber doch sehr stabil und in vielen Varianten zusammen setzbar und ausstattbar mit Körben/Schachteln.
    Schöne Pfingsten!

    1. Diese Regale sind tatsächlich sehr flexibel, haben unterschiedliche Größen. Ich finde sie aber für das verwendete Material letztlich doch recht teuer, wenn man vernünftige Schubladen oder Türen dazu haben will. Für das Geld könnte man auch sicher einen richtigen Schrank kaufen.
      Die noch offene Minimalismus-Frage für mich ist auch: Muss es überhaupt sein oder gehts auch ohne ein zusätzliches Möbeldings?
      Dir und allen in der Runde ebf. schöne Pfingsttage!

      1. Ah ok. Ich kenn das Kalax System von meinen Töchtern, beide haben die ganz unterschiedlich im Einsatz und sehr unterschiedlich zusammen gestellt. Vom Anblick find ich es sehr ansprechend. Was den Preis angeht, weiß ich nicht was die kosten 😀
        Ich bin ja Fraktion Vollholzmöbel und somit nicht up to date *gg…

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